Kurz zu unserer  Gemeinde-Geschichte...

Am 3.Sept.1988 begann Pastor Joh.W. Matutis die Berliner Gemeinde-Arbeit mit „Null“. Vorher predigte  er 3 Wochen lang auf dem Breitscheidplatz,(West-Berlin-Mitte)  bis er den ersten Gottesdienst in der  „Hochschule der Künste“ hielt. Nach mehreren Zwischenstationen in Friedenau (Niedstr.), in Kreuzberg (Friedrichstr.) in Wedding (Neue Nazarethkirche) ließ sich schließlich die Gemeinde nach 14 Jahren in dem Gemeindezentrum am Loepolpdplatz (Nazarethkirchstr.51) sich nieder. Inzwischen sind die Räume mit viel Opfer und persönlichem Engagement zu einem angenehmen Domizil und zu einem starken Evangelisations- und Missions-Zentrum für Berlin geworden.

An jedem Wochenende gehen viele Menschen durch das Gemeindezentrum und werden durch  die lebensnahen und praktischen Predigten gesegnet und empfangen neue Impulse für ihren Glauben.

In einem Jahr hören per Internet u.a. mehr als eine Million Menschen seine Predigten. Die Berliner Gemeinde ist  hier also eine  "Predigt-Gemeinde" und wirkt weit über Berlin hinaus.

Wir haben eine Botschaft  der Heilung und der Befreiung.
Durch die Inspiration des Heiligen Geistes spricht Gott heute noch zu den Menschen. Er wird auch zu Ihnen reden. Sie werden  neue göttliche Impulse und Denkanstöße empfangen. Durch die Begegnung mit Gott werden Sie  ermutigt und befähigt Ihre Lebenskrisen erfolgreich zu meistern und Ihr Leben neu zu gestalten. In der Gegenwart Gottes werden Sie gesund an Seele, Geist und Körper.
Überzeugen Sie sich selbst!  Gott wirkt in unserer Mitte.

Es werden nicht nur Worte gemacht..
. im Anschluss an die Verkündigung wird den Menschen im Gebet und in der Kraft Gottes gedient, prophetische Worte  werden weiter gegeben und je nach Führung und Bedarf werden Menschen gesegnet und geheilt.  Jedes Wochenende bezeugen unsere Gäste, wie sie  bei uns gesegnet, geheilt und befreit wurden.  In jedem der Veranstaltungen gibt es starke, dynamische und motivierende Botschaften aus dem Wort Gottes.

Wir betreiben Mission im In-und Ausland. Gründen Gemeinden, helfen notleidenden Menschen, unterstützen Waisenkinder, bringen Hilfsgüter in Krisengebiete usw. Neben den Konzerten und allerlei Sonderveranstaltungen sind für uns die regelmäßigen Gottesdienste das Wichtigste.


„Denn der Glaube kommt aus der Predigt..“ und die gibt es im Genmeinde-Zentrum der Freien Nazarethkirche - jeden Mittwoch, jeden Freitag, Samstag und Sonntag. Darüber hinaus gibt es im Gemeindezentrum spezielle Gottesdienste für Kinder, junge Leute, Alleinstehende, Frauen und Männer usw., sowie Seminare, Konzerte, Filmabende und Sonderveranstaltungen.

Wir wollen hier  in Berlin und auch im Umland auf eine zwangslose, freie und biblisch-orientierte Weise Gemeinde Jesu bauen.

 



Pastor Johannes W.Matutis wurde 1948 in Litauen geboren.

Er ist mit Heidemie, geb.Kersten verheiratet, sie  haben  4 Kinder und  z.Zt. 12 Enkel.

Pastor Joh.W.Matutis war aktiv in der "Jesus-People-Bewegung" der 70-er Jahre, gründete Teestuben, organisierte "Jesus-Märsche",Open-Air-Gottesdienste, Zeltmissionen etc. Er betreute  Drogenabhängige, Aussteiger  und leitete christliche  Wohngemeinschaften. Viele junge  Menschen fanden durch seine Hilfe zu einem sinnerfülltem Leben.

Studierte in der Schweiz, begann seinen Dienst in Stuttgart, baute dort eine Gemeindearbeit auf, dann betreute  er in Heilbronn 10 weitere Jahre  eine freikirchliche Gemeinde, bis er dann im Mai 1988 mit der "Aktion Jericho" nach  Berlin kam.

Die TAZ (eine überregionale Berliner Zeitung / nicht gerade Christenfreundlich!)  schrieb (6.Sept.1988) damals in großer Aufmachung: "Pastor Matutis  hat im  Namen Jesus unglaubliches vor.  Wie die Kinder Israels die Mauer von Jericho  eingerissen haben, wird auch hier  die Berliner Mauer  fallen, prophezeite er...    
Am 9.Nov.1989 war es dann soweit! 

Und am 10. November 1989 sprach der Heilige Geist durch ihn  während eines Dankgottesdienstes (in der Friedrichstr.):  "Es kommt der Tag wo wir unseren Kindern erklären müssen, wo die Mauer stand..." Und heute muss man seinen Gästen tatsächlich erklären, wo sie einmal stand. Der Senat hat  extra eine Markierung von Nord nach Süd , quer durch Berlin auf den Straße gekennzeichnet "hier war die Berliner Mauer".

Am 3. Sept. 1988 begann er die Berliner Gemeinde-Arbeit, mit dem provozierenden Namen "Aktion Jericho", und der provokativen Proklamation: Berlin gehört nicht den Russen, Amis, den Franzosen oder Britten. sondern "Berlin gehört Jesus" .

 

Auf seinen Vortragsreisen quer durch Europa sprach er  in den unterschiedlichsten  christlichen Kirchen, Gemeinden und überkonfessionellen Werken.

 

Durch Veranstaltungen von Konzerten, Konferenzen, Seminaren, Reisen und  das Evangelisieren  im gesamten  Bundesgebiet erreicht  Pastor Joh.W.Matutis viele Menschen.

 

Gleich nach der Wende  (1989) evangelisierte er in den 11 größeren Städten der ehemaligen DDR und gründete dort z.T. Gemeinden.

 

Außerdem hat er mit seiner Gemeinde in einem einzigen Jahr mehr als 200 t Hilfsgüter für notleidende Menschen gesammelt und in die ehemaligen GUS-Staaten, Rumänien, Ex-Jugoslawien u.a. transportiert.

 

1974 schmuggelte er zum ersten mal Bibeln u.a. christliche Literatur in den Ostblock. Später fuhr er und seine seine Kurriere bis zu 28 mal im Jahr mit Bibeln in den Ostblock. Er setzte sich für verfolgte Christen ein, befreite sie dank einer starken  Öffentlichkeitsarbeit im Westen aus den kommunistischen Gefängnissen (z.B. Pavel I. u.a. in Bulgarien ).

 

Durch seine Medien-Kampagnen hat er manches bewirken können.
z.B. bewahrte eine moslemische Frau in Negerien vor der Steinigung, machte die Weltöffentlichkeit auf das Schicksal von 14 inhaftierten Christen in Saudi Arabien aufmerksam und bekam sie frei.

Setzte sich auch bei uns in der BRD  stets ein, für Unterpreviligierte und von Behördenwillkür drangsalierte Bürger, wenn es z.B. um Kindesentzug von einer alleinstehender, hilfloser Mutter ging,  ungerechtfetigte  Abschiebungsmethoden des Deutschen Staates, sowjetische Mauerflüchtlinge aus der Armee, usw.

 

Nach der "Wende" bekam  er  von der Bundesregierung, 2 Polly-Klinken, ein dutzend Zelte, eine Suppenküche (mit ca 500 Essenseinheiten - die er dann mit Hilfe des THW und dem Weddinger Senat in St.Peterburg aufbaute und dann den dortigen Christen und Pastoren übergab ), sowie  60 ehemalige NVA - LKW's (große Armee LKW's aus der früheren DDR National-Armee)  die er dann den christlichen Gemeinden in dem ehemaligen Osten (Rumänien, Russland, Ukraine, usw.) zur Verfügung stellte und so dort  den Gemeinden vor Ort half.

 

Weiter half er den dortigen Christen " sich selbst zu helfen", in dem er sie unterstützte z.B. Möbelschreinereien , Lederschneidereien und Druckhäuser (örtliche Zeitungs-Verlage) usw. aufzubauen.

 

Trotz der humanitären Arbeit kam auch die geistliche Arbeit bei ihm  nicht zu kurz.
Kürzlich war er für 30 Tage in Indien unterwegs und predigte (ca 150 mal ) in all den großen Städten Indiens ( wie Dehli, Patna,Kalkutta, Vishapatan, Heydarabad, Mardas, Kochin, Bangalore, Bombay, usw.) . Insbesondere in den Slums der großen indischen Städten, auf Open-Air-Veranstaltungen vorwiegend  in Hindu-Gebiete, sowie  in großen Hallen, und Gemeindehäuser.

In Pakistan (einem moslemischen Land) sprach er in Lahore, allein in einem einzigen Gottesdienst (im Stadion) vor mehr als 13 000 Menschen.   Zeichen und Wunder begleiteten seinen Dienst.

 

Aber auch hier in Berlin baute er an seiner Gemeinde-Arbeit  vor Ort weiter. Er lud großartige Sprecher und Künstler aus dem In-und Ausland ein ( wie z.B.  Richard und Sabine Wurmbrand, Nicy Cruz, Siegfried Fietz,  usw.)

 

Nach der Grenz-Öffnung gingen durch seine Gemeindie mehr als 1000 rumänische Flüchtlinge. Er setzte sich sehr stark für die Ausländer und Flüchtlinge hier bei uns ein. Hatte extra Gottesdienste für Rumänen, Afrikaner, Chinesen usw.